Die Postbank erhebt ab dem 01.11.2016 von vielen Kunden Gebühren, wobei junge Menschen und Gutverdiener verschont bleiben. Insgesamt führt die Postbank 5,3 Millionen Girokonten.

Viele Kunden werden innerhalb der nächsten Wochen Post durch Ihre Hausbank erhalten und feststellen, dass ab dem 01.11.2016 auch Bankdienstleistungen monatlich Geld kosten.

Welche Gebühren werden nun genau erhoben?

Hier ist entscheidend welches Kontenmodell man bei der Postbank hat. Hier ein kurzer Überblick:

  • Postbank Giro plus
    • bisher 5,90€ bei weniger als 1000€ Geldeingang auf dem Konto
    • ab dem 01.11.2016: 3,90€ monatlich unabhängig vom Geldeingang sofern auch Filialservices genutzt werden (z.B. Kontoauszugsdrucker)
    • ab dem 01.11.2016: 1,90€ monatlich unabhängig vom Geldeingang sofern keine Filialservices genutzt werden
  • Postbank Giro extra Plus
    • bisher 9,90€ bei weniger als 1000€ Geldeingang auf dem Konto
    • 3,90€ bei einem Geldeingang von 1.000€ bis 3.999,99€
    • ab dem 01.11.2016: 9,90€ monatlich sofern weniger als 3000€ auf dem Konto eingeht

Welche Möglichkeiten hast du als Kunde?

Viele Direktbanken können weiterhin ein kostenloses Konto anbieten und haben trotzdem einen guten Service. Wir empfehlen einen Kontowechsel zurr ING-DiBa. Sofern man jetzt zu einer Filialbank wechselt, besteht die Gefahr, dass diese in nächster Zeit ebenfalls Gebühren erhebt. Deshalb sollte man genau überlegen zu welcher Bank man wechselt. Generell werden Online Banken zunächst keine Gebühren verlangen, was einen weiteren Wechsel dann nicht mehr notwendig macht.

Zu welcher Bank sollte man wechseln?

Viel Geld lässt sich bei einen Direktbank sparen. Wer jedoch auf eine Vorortberatung nicht verzichten möchte, muss zwangsweise Gebühren bezahlen. Als Alternative zur Postbank zeigen wir hier eine kleine Übersicht guter Wechselkandidaten auf:

Für die oben genannten Girokonten bezahlt man in der Regel keine Kontoführungsgebühren und man erhält durchaus ein hohes Startguthaben.

Aber das Wechseln ist doch aufwendig, oder?

Der der Wechselprozess ist nicht mehr so aufwendig wie früher. So schreibt die ING-DIBA am 12.05.2016 dazu selbst:

“Die ING-DiBa bietet ab heute einen neuen Service an: den Wechsel des Girokontos bequem über Tablet und andere mobile Geräte innerhalb weniger Minuten. Der Kontowechselservice ist einfach und benutzerfreundlich in den Onlineauftritt der Bank integriert.

Der neue Service, der in Kooperation mit Kontowechsel24.de angeboten wird, nutzt den HBCI-Standard (HBCI: Homebanking Computer Interface). Dadurch können Kunden mit einem Klick elektronisch ihre Kontoauszüge abrufen. Aus den Kontoauszügen werden dann automatisch die Zahlungspartner ausgelesen, die über die neue Kontoverbindung informiert werden müssen. Beispielsweise Energieversorger, Mobilfunkanbieter oder Versicherungen. Die Zahlungspartner können dann ebenfalls automatisch und ohne Aufwand für die Kunden über den Kontowechsel informiert werden.”

Einen Girokontovergleich findet Ihr auch bei uns direkt auf der Seite: hier gelangt Ihr zum Vergleichsrechner.


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